Augsburg
(rw). - Anders als die politische Klasse will das deutsche Volk
keine
Zuwanderung. Mit falschen Darstellungen versuchen die Herrschenden
angebliche
Vorteile zu konstruieren. Doch die Nachteile sind nicht mehr
übersehbar.
Auch nicht für linke Schicki-Micki-Politiker, die in
Villenvierteln
wohnen und ihre Kinder auf Privatschulen schicken.
Zehn Gründe gegen Zuwanderung und für Rückführung:
1. Zuwanderung belastet die Sozialkassen.
2. Zuwanderung verdrängt die Deutschen.
3. Zuwanderung erzeugt soziale Unruhen.
4. Zuwanderung senkt das Bildungsniveau.
5. Zuwanderung erzeugt hohe Integrationskosten.
6. Zuwanderung nutzt nur dem Großkapital.
7. Zuwanderung steigert Gewalt und Kriminalität.
8. Zuwanderung fördert Überbevölkerung und
Umweltzerstörung.
9. Zuwanderung zerstört deutsche Kultur.
10. Zuwanderung erhöht die Arbeitslosigkeit der Deutschen.
Die Kommunen leiden am stärksten unter den Lasten der Zuwanderung. Für Deutsche bleibt da oft kein Geld mehr übrig. Stichwort: Krankenbehandlung und Zuzahlung. Ärzte müssen deutsche Patienten, die als Versicherte jahrzehntelang Beiträge einbezahlt haben, nach Budget behandeln - Asylanten hingegen bekommen eine Vorzugsbehandlung, weil der Staat uneingeschränkt alles bezahlt. Übrigens, auch die Mitglieder einer türkischen Großfamilie in Anatolien sind mitversichert.
Es wird Zeit, die Benachteiligung der Deutschen durch die Multikulti-Rassisten zu beenden. Die Rückführung nicht-integrierbarer Gruppen (vorwiegend Moslems) wird durch ihre selbstgewollte Abgrenzung zur deutschen Gesellschaft unterstützt. Was soll ein Moslem auch an einer gottlosen und verdorbenen neudeutschen Leitkultur - die sich zudem noch an Auschwitz orientiert - für erstrebenswert halten? Frage an die Stadtpolitiker: Warum gebt ihr deutsches Geld lieber den Ausländern als den Deutschen?
Die Integration von Moslems der 3. und 4. Generation ist eine Zwecklüge der Etablierten und muß als gescheitert betrachtet werden. Da sie homogene Parallelgesellschaften bilden, ist ihre Rückführung in die Heimatländer leicht machbar. Anreize können durch die schrittweise Einstellung jeglicher staatlichen Zuwendungen geschaffen werden. Diese stellen schließlich den Grund für ihre Zuwanderung dar. Dadurch entstehen in den Kommunen wieder finanzielle Spielräume - für deutsche Familien!
Nach Migrationsexperte Prof. Herwig Birg beziehen Migranten dreimal
öfter Sozialhilfe als Deutsche und sind doppelt so häufig
arbeitslos.
Dies bedeute derzeit eine „deutliche Umverteilung“ zugunsten der
Zuwanderer.
Bleibt ein Migrant bis zu 10 Jahren in Deutschland, erhält er
durchschnittlich
4631 Mark mehr vom Staat als er an Steuern und Abgaben zahlt,
errechnete
Birg.
Während 1970 von 2,976 Millionen Ausländern noch 1,839 Mio.
(61,8 %) sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren, sind es
1999
von 7,344 Mio. nur noch 2,015 Mio. (27,4 %). - Quelle: Statistisches
Bundesamt.
2. Zuwanderung verdrängt die Deutschen:
Wie die „Welt am Sonntag“ vom 3. Juni 2001 berichtet, wird die Zuwanderung in Deutschland zu dramatischen Veränderungen führen. In absehbarer Zeit werden die Deutschen in einigen Städten erstmals in der Minderheit sein. Das ist die Prognose des Deutschen Instituts für Urbanistik (difu) in Berlin. Viele Großstädte werden sich bis 2030 auf eine Verdoppelung ihrer Ausländerquoten einrichten müssen.
3. Zuwanderung erzeugt soziale Unruhen:
In Deutschland drohen Ausschreitungen wie im englischen Oldham und in den Vororten von Paris. Die Zusammenballung in Deutschland hat gewaltige Dimensionen angenommen. 5,1 Millionen der 7,3 Millionen in Deutschland gemeldeten Ausländer konzentrieren sich auf vier der 16 Bundesländer: Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Hessen. Zu den 7,3 Millionen legalen Ausländern muß eine weitere Million Illegaler noch hinzugerechnet werden. Laut dem Chef des Bundesnachrichtendienstes, August Hanning, werden etwa 150.000 Menschen pro Jahr illegal nach Deutschland eingeschleust.
4. Zuwanderung senkt das Bildungsniveau:
Die Pisa-Studie hat es unterstrichen: Wegen schlechter Sprachkenntnisse senken Ausländerkinder das Niveau in den Klassen. Immer häufiger verlassen z. B. türkische Jugendliche die Schule ohne Abschluß.
5. Zuwanderung erzeugt hohe Integrationskosten:
Der Präsident des Deutschen Städtetages, der
Saarbrücker
Oberbürgermeister Hajo Hoffmann (SPD), sagte der „Welt am
Sonntag“:
„Ich fordere für die Integration ein Milliardenprogramm von Bund,
Ländern und Kommunen. Unsere Städte allein sind
überfordert.
Wenn wir nicht jetzt die Integration verstärken, wird das eine
stete
Quelle von gesellschaftlichen Spannungsfeldern sein.“
Er kritisiert: „Selbst bei denen, die vor Jahrzehnten zuwanderten,
ist die Integration noch immer nicht erfolgreich abgeschlossen worden.“
6. Zuwanderung nutzt nur dem Großkapital:
Das Kalkül der Banken und Konzerne: Mehr Ausländer - mehr Konsumenten, mehr Bedarf an Wohnraum, mehr Auswahl und Lohndumping am Arbeitsmarkt.
7. Zuwanderung steigert Gewalt und Kriminalität:
Insgesamt lag 1998 der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei 27,1 Prozent (bei rund 9 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung). Das ist ein negativer Trend: 1977 waren Ausländer, die damals einen Anteil von 6,4 Prozent an der Gesamtbevölkerung hatten, für 12,1 Prozent der Straftaten verdächtig. Im Bereich der Gewaltkriminalität beträgt z. B. in München im 1. Halbjahr 2001 der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen 51,1 Prozent (bei 20 Prozent Bevölkerungsanteil). In der organisierten Kriminalität beträgt der Anteil ausländischer Tatverdächtiger rund 60 Prozent.
8. Zuwanderung fördert Überbevölkerung und Umweltzerstörung:
Deutschland hat eine weitaus höhere Bevölkerungsdichte als die klassischen Einwanderungsländer. Die ökologische Grenzbelastung ist längst überschritten. Durch die Überbevölkerung wird der Raubbau an der Natur auf die Spitze getrieben.
9. Zuwanderung zerstört deutsche Kultur:
Die multikulturelle Gesellschaft führt zum Verlust von Brauchtum, Kultur und Tradition. Stattdessen entsteht ein kultureller Einheitsbrei, der nur kommerzorientiert ist. Das wollen weder die Deutschen noch die Ausländer.
10. Zuwanderung erhöht die Arbeitslosigkeit der Deutschen:
Auf dem Arbeitsmarkt findet eine schleichende Verdrängung
statt.
Je größer das Angebot von billigen Arbeitskräften,
desto
geringer der Druck für deutsche Unternehmer, Arbeitsplätze zu
schaffen. Hinzu kommt: Einfache Arbeiten werden abgewertet.