Wertingen oder Würtüngün?

Neues Schwaben (Sonderausgabe Wertingen), Frühjahr 2002

Seit im Dezember 2000 bekannt wurde, daß Ausländer muslimischen Glaubens eine Moschee in Wertingen errichten wollen, dürfte jedem Bürger klar sein, daß unsere kleine Stadt von der Gefahr der Überfremdung massiv bedroht wird. In einer Nacht- und Nebelaktion wurde vom Bauausschuß der Stadt Wertingen der Moscheebau „rechtlich klar gemacht“. Somit wurde die Wertinger Bevölkerung vor vollendete Tatsachen gestellt. Auch wenn nach dem erfolgreichen Bürgerbegehren und den Anschlägen des 11. Sept. 2001 das Projekt aus taktischen Erwägungen vorerst zurückgezogen wurde, es ist noch nicht vom Tisch!

Warum Bürgermeister Dietrich Riesebeck (SPD) und der Sprecher des sogenannten „Islamischen Kulturvereins Wertingen“ Ibrahim Akcay ausgerechnet den Zeitpunkt Dezember 2000 wählten (wie zu erfahren war, wurde schon seit 1997 an konkreten Plänen gearbeitet), um an die Öffentlichkeit zu gehen, dürfte politisch interessierten Bürgern klar sein. Seit im Sommer 2000 eine einzigartige Kampagne (siehe die Fälle Sebnitz oder Düsseldorf) um eine angebliche Ausländerfeindlichkeit in der BRD von den Massenmedien losgetreten wurde, muß jeder Mensch, der vor Überfremdung und Vernichtung der heimischen Kultur warnt, mit der völligen Ausgrenzung oder gar Kriminalisierung rechnen. Ausgerechnet eine Partei wie „Die Grünen“, die von kriminellen Steinewerfern und kommunistischen Kadern geführt wird, ist bei dieser undemokratischen Kampagne federführend. Diesen Umstand machten sich Riesebeck und Akcay zunutze, um mit möglichst wenig Widerstand dieses Wahnsinnsprojekt durchzupeitschen.

Was ist eine Moschee und wie soll sie in Wertingen entstehen?

Die Moschee soll in der Thürheimer Straße entstehen, in direkter Nähe zum christlichen Friedhof. Dies ist eine klare Provokation. Wollen Sie etwa in Zukunft Ihrer toten Verwandten unter den Rufen des Muezzins gedenken?

Es soll ein knapp 20 Meter hohes Minarett entstehen, das nicht begehbar sein soll. Damit soll der Wertinger Bevölkerung wohl vorgegaukelt werden, daß niemals der Ruf eines Muezzin über das obere Zusamtal erfolgen kann. Dazu ist zu sagen, daß der Muezzin über einen Lautsprecher, der am Minarett befestigt ist, selbstverständlich seine „Glaubensbrüder“ mit seinen Rufen beglücken kann. Daß dies bald auch in Wertingen der Fall sein könnte, dazu brauchen wir nur die Ausländerbeauftragte der Bundesregierung, Marieluise Beck (Grüne) zitieren, die islamische Muezzin-Rufe befürwortet. Der Ruf vom Turm der Moschee müsse mit christlichem Glockengeläut weitgehend gleichbehandelt werden, so die feine Dame der Grünen. Konfrontieren Sie den Wertinger Grünen-Stadtrat Klingler mit diesen unglaublichen Aussagen seiner Parteigenossin und fordern Sie von ihm eine Stellungnahme!

In der Moschee soll zusätzlich auch ein Kultur- und Jugendhaus entstehen. Akcay sagt dazu unverhohlen „wir denken schließlich 30 Jahre voraus“ und „wir meinen, daß die jungen Leute (gemeint damit sind junge Türken) auch das Anrecht auf eine anständige Erziehung haben“. Damit ist klar, daß sich die in Deutschland befindlichen Muslime, die in der Mehrzahl aus Türken bestehen, es sich auf Dauer in Deutschland gemütlich machen wollen und hier ihre Nachkommen auch nach den heimatlichen islamisch-türkischen Gebräuchen erziehen wollen, denn nur das ist für diese Herren eine „anständige Erziehung“. Damit dürfte dem naivsten Zeitgenossen klar sein, daß Integration ein Wunschtraum linksliberaler Illusionäre ist. Aus ideologischer Verblendung wird mit der Brechstange die Integration betrieben, koste es was es wolle.


Dazu der Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär Dr. Uhlitz:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.“


„Moscheen sind keine Gotteshäuser, sondern islamische Stützpunkte in Deutschland“, so die IGMG (Islamische Gemeinschaft Milli Görüs), die nach eigenen Angaben mehrere zehntausend türkische Anhänger in Deutschland besitzt.

Dient der Bau einer Moschee der Integration? Nein! In der Sure 5,51 des Koran ist die Integration ausdrücklich verboten und für jeden Muslim verbindlich ausgesagt: „Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden! Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen.“

Was hätte die Moschee für Wertingen zur Folge?

Mit dem Entstehen einer Moschee ist Wertingen Anziehungspunkt von Muslimen aus ganz Nordschwaben. Wer die Folgen einer solchen Entwicklung betrachten möchte, der muß nicht nach Berlin-Kreuzberg fahren. Ein Besuch in den Augsburger Stadtteilen Oberhausen oder Lechhausen bzw. in Lauingen dürfte genügen, um sich klar zu machen, daß Wertingen dann nicht mehr die schwäbische Kleinstadt bleibt, wie wir sie alle haben wollen. Schon heute besitzen Türken dutzende Geschäfte in und um Wertingen. Die Landnahme von Ausländern geschieht schon seit Jahren.

Mit dem Zuzug von noch mehr Ausländern vergrößert sich die Gefahr von multiethnischen Konflikten. Man stelle sich vor, islamische Extremisten würden die in Binswangen stehende Synagoge abfackeln, wie dies zum Beispiel im Sommer 2000 in Düsseldorf der Fall gewesen ist. Die Massenmedien würden natürlich - wie immer - sogenannten „Neo-Nazis“ die Schuld anlasten, und selbst wenn das Verbrechen dann aufgeklärt würde, wäre Wertingen wirtschaftlich ruiniert. Man denke nur an die Geschehnisse im sächsischen Sebnitz. Dieser Ort wurde systematisch durch die verlogenen Massenmedien in Verruf gebracht, und trotz der Unschuld der Gemeinde kann der wirtschaftliche Schaden über die nächsten Jahrzehnte nie mehr behoben werden. Wollen Sie, daß Wertingen dasselbe Schicksal erleidet?


Wissenswerte Zitate:

Hans-Dietrich Genscher (ehemaliger Außenminister, FDP): „Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedelung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des Einzelnen und der Familie zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.“

Helmut Schmidt (Altbundeskanzler, SPD): „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“


„Neues Schwaben“ fordert daher:


Keine Demokratie in Wertingen

Über 1000 Unterschriften hatte die Bürgerinitiative in Wertingen gegen den geplanten Bau einer Moschee gesammelt - genug, um einen Bürgerentscheid herbeizuführen. Doch die Bürger sollen nur über unbedenkliche Fragen entscheiden dürfen. So beschloß der Stadtrat von Wertingen einstimmig (die „Volkskammer“ läßt grüßen), den Bürgerentscheid nicht zuzulassen. Ohne Moschee könnten die Moslems ihre vom Grundgesetz garantierte Religionsfreiheit nicht ausüben - so die Argumentation der „Volksvertreter“. Nun geht es vor das Verwaltungsgericht. Für die Bürgerinitiative bedeutet das Kosten von etwa 5000 Euro.


Skandalurteil: Tierquälerei in Deutschland jetzt legal!

Das Bundesverfassungsgericht hat mit seinem Urteil für das „Schächten“ (das lebendige Ausbluten eines Tieres) moslemischen Extremisten eine Referenz erwiesen. Der Islam schreibt das Schlachten und Ausbluten von Tieren bei vollem Bewußtsein überhaupt nicht zwingend vor! Tierschutz muß jetzt ins Grundgesetz!


Wer wir sind und was wir wollen:

Die Zeitschrift „Neues Schwaben“ wurde im Frühjahr 2001 gegründet und versteht sich als Sprachrohr des einfachen Bürgers. Wir veröffentlichen Meinungen und Meldungen, die Sie sonst in Ihrer Zeitung oder in den anderen Massenmedien vergebens suchen - nicht etwa, weil diese für den Bürger unwichtig wären, sondern weil man diese Tatsachen bewußt verschweigt, um in eine bestimmte Richtung manipulieren zu können. In Deutschland herrscht seit 50 Jahren ein Medienkartell, das keinerlei Medienvielfalt aufkommen läßt. Für die Region Schwaben hat sich „Neues Schwaben“ zum Ziel gesetzt, in einem bescheidenen Rahmen dies zu ändern. Die Redaktion, die ehrenamtlich tätig ist, besteht aus Personen jeder Altersschicht und jedes Berufsstandes. Unterstützen Sie dieses Projekt, ob mit einem Abo, einer Spende oder einem redaktionellen Beitrag. Wir freuen uns darauf!

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