Wir sagen NEIN zum Islam-Zentrum in Augsburg!

Gegen den Willen der Bürger soll eines der größten islamischen Zentren in Deutschland entstehen

Augsburger Bündnis - Nationale Opposition, 2. Oktober 2003

Während in Wertingen und Thannhausen durch den couragierten Widerspruch der Bürger der Bau neuer Moscheen vorerst verhindert werden konnte, soll jetzt in Augsburg ein riesiges „Kulturzentrum“ mit Moschee, Türkenbad, vierstöckigem Verwaltungsbau, Mehrzweckhalle, Ausbildungsräumen und Kindergarten entstehen.

Auf über 10.000 qm, zwischen Berufsschule und Siemens-Technopark am Alten Postweg, soll sich das islamische Zentrum im Hochfeld erstrecken. Es wird zusätzlich zu den bereits in Augsburg lebenden Muslimen Tausende weitere anziehen. Der Initiator, die „Türkisch-Islamische Union“, gehört zum „Islamischen Konzil“ und hat auch Verbindungen zur militanten Muslimbruderschaft „Milli Görüs“ (IGMG). In Lauingen existiert schon seit geraumer Zeit eine große Moschee, das Lieblingsprojekt des CSU-Bürgermeisters Georg Barfuß. Dort nehmen die Ghettobildung und die damit verbundenen spezifischen Probleme unverkennbar zu.

Die Experten sind sich einig: Der Islam ist keine mit dem heutigen europäischen Christentum vergleichbare Religion. Eine Trennung von Staat und Kirche gibt es nicht, die „Scharia“ (Lebensgesetz der Moslems) bestimmt alle Bereiche. Aufklärung, Säkularisierung und Gleichberechtigung der Frau hat es im Islam nie gegeben und sind bei der Struktur dieser Weltanschauung auch kaum vorstellbar.

Eine Moschee wird den Zuzug von „im Prinzip nicht integrierbaren“ Moslems beschleunigen. Der Historiker Prof. Hans-Ulrich Wehler sagt dazu: „Der Islam ist die einzige Weltreligion, die noch immer auffällig rasch expandiert. Er wird das Christentum bald weit überholt haben. Es handelt sich um einen militanten Monotheismus, der seine Herkunft aus der Welt kriegerischer arabischer Nomadenstämme nicht verleugnen kann.“ (taz, 10. 9. 2002)

Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird in den großen Städten schon vor 2020 die Mehrheit der unter 40-Jährigen nicht mehr deutsch sein. Die verantwortlichen Politiker wissen das. Sie steuern unser Land in eine bürgerkriegsähnliche Lage, wie wir es von Bosnien und vom Kosovo kennen.

Moschee in Augsburg?
Wird es im Hochfeld bald so ähnlich aussehen?
Moschee in Lauingen
„Georg-Barfuß-Moschee“ in Lauingen

Muslime in Deutschland

Nach jüngsten Umfragen des „Zentralinstituts Islam-Archiv“ (Soest) leben derzeit 3.447.000 Muslime aus über 40 Nationen in Deutschland. Davon sind rund 850.000 Kinder und Jugendliche. Etwa 630.000 Muslime haben einen deutschen Paß. Nach Schätzungen leben zusätzlich rund 500.000 Muslime illegal oder als Asylbewerber in Deutschland.

Nach dem 11. September 2001 sei „die Einstellung vieler Muslime zu ihrer Religion intensiver geworden“. 1977 besuchten rund 30 Prozent der in der BRD lebenden Muslime regelmäßig eine Moschee, 1998 waren es 68 % und seit 2001 sind es 74 %. Bei der deutschen Bevölkerung stellt das Islam-Archiv „eine wachsende Islamfeindlichkeit“ fest. Trotzdem beantworteten 81 % der Muslime die Frage „Wollen Sie in Deutschland bleiben?“ mit „Ja“, nur 2 % mit „Nein“, die übrigen 13 % wollten sich nicht äußern. (aus CM-Kurier, 11/2002)

„Muslime sind nicht integrierbar“

Auf die Frage „Beweist nicht die Bundesrepublik mit ihren 2,4 Millionen türkischen Einwanderern, daß ein friedliches Zusammenleben funktionieren kann?“ antwortet der Historiker Prof. Hans-Ulrich Wehler:
„Das Beispiel zeigt, daß es eben nicht funktioniert. Die Bundesrepublik hat kein Ausländerproblem, sie hat ein Türkenproblem. Diese muslimische Diaspora ist im Prinzip nicht integrierbar. Die Bundesrepublik ist seit ihrer Gründung mit heute zehn Prozent Zugewanderten bravourös fertig geworden. Aber irgendwann kommt eine Grenze, was man einer komplexen Gesellschaft zumuten kann.“ (taz, 10. 9. 2002)

Unterschriften gegen das Islam-Zentrum in Augsburg

Jeder kann etwas für die Bewahrung seiner Heimat tun!
Lesen und verteilen Sie das Flugblatt NEIN zum Islam-Zentrum in Augsburg! [pdf]
Fordern Sie die Unterschriftenlisten [pdf] für den Antrag auf Durchführung eines Bürgerentscheids an.
Geben Sie die Listen dann an Ihre Nachbarn und Freunde weiter. Bitte wenden Sie sich an:
Augsburger Bündnis - Nationale Opposition, Postfach 431127, D-86071 Augsburg
E-Mail an das Augsburger Bündnis

Unser Grundsatz: Augsburg bleibt eine deutsche Stadt!

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