Während in Wertingen und Thannhausen durch den couragierten Widerspruch der Bürger der Bau neuer Moscheen vorerst verhindert werden konnte, soll jetzt in Augsburg ein riesiges „Kulturzentrum“ mit Moschee, Türkenbad, vierstöckigem Verwaltungsbau, Mehrzweckhalle, Ausbildungsräumen und Kindergarten entstehen.
Auf über 10.000 qm, zwischen Berufsschule und Siemens-Technopark am Alten Postweg, soll sich das islamische Zentrum im Hochfeld erstrecken. Es wird zusätzlich zu den bereits in Augsburg lebenden Muslimen Tausende weitere anziehen. Der Initiator, die „Türkisch-Islamische Union“, gehört zum „Islamischen Konzil“ und hat auch Verbindungen zur militanten Muslimbruderschaft „Milli Görüs“ (IGMG). In Lauingen existiert schon seit geraumer Zeit eine große Moschee, das Lieblingsprojekt des CSU-Bürgermeisters Georg Barfuß. Dort nehmen die Ghettobildung und die damit verbundenen spezifischen Probleme unverkennbar zu.
Die Experten sind sich einig: Der Islam ist keine mit dem heutigen europäischen Christentum vergleichbare Religion. Eine Trennung von Staat und Kirche gibt es nicht, die „Scharia“ (Lebensgesetz der Moslems) bestimmt alle Bereiche. Aufklärung, Säkularisierung und Gleichberechtigung der Frau hat es im Islam nie gegeben und sind bei der Struktur dieser Weltanschauung auch kaum vorstellbar.
Eine Moschee wird den Zuzug von „im Prinzip nicht integrierbaren“ Moslems beschleunigen. Der Historiker Prof. Hans-Ulrich Wehler sagt dazu: „Der Islam ist die einzige Weltreligion, die noch immer auffällig rasch expandiert. Er wird das Christentum bald weit überholt haben. Es handelt sich um einen militanten Monotheismus, der seine Herkunft aus der Welt kriegerischer arabischer Nomadenstämme nicht verleugnen kann.“ (taz, 10. 9. 2002)
Wenn die Entwicklung so weitergeht, wird in den großen
Städten
schon vor 2020 die Mehrheit der unter 40-Jährigen nicht mehr
deutsch
sein. Die verantwortlichen Politiker wissen das. Sie steuern unser Land
in eine bürgerkriegsähnliche Lage, wie wir es von Bosnien und
vom Kosovo kennen.
![]() Wird es im Hochfeld bald so ähnlich aussehen? |
![]() „Georg-Barfuß-Moschee“ in Lauingen |
Nach dem 11. September 2001 sei „die Einstellung vieler Muslime zu ihrer Religion intensiver geworden“. 1977 besuchten rund 30 Prozent der in der BRD lebenden Muslime regelmäßig eine Moschee, 1998 waren es 68 % und seit 2001 sind es 74 %. Bei der deutschen Bevölkerung stellt das Islam-Archiv „eine wachsende Islamfeindlichkeit“ fest. Trotzdem beantworteten 81 % der Muslime die Frage „Wollen Sie in Deutschland bleiben?“ mit „Ja“, nur 2 % mit „Nein“, die übrigen 13 % wollten sich nicht äußern. (aus CM-Kurier, 11/2002)
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