Augsburger Bündnis - Nationale Opposition

Bündnis für Augsburg

Für ein lebenswertes deutsches Augsburg!
Kommunalpolitisches Programm

Vorbemerkung

Bei Bund, Ländern und Gemeinden erleben wir die Verkrustung demokratischer Strukturen. Die Politik der Herrschenden hat sich auf Vetternwirtschaft und Machtabsicherung reduziert. Daher muß Demokratie immer wieder neu erkämpft werden. Wir dürfen die Demontage unserer Volksgemeinschaft und des sozialen Friedens nicht zulassen. Wir müssen Themen ansprechen, die von den etablierten Parteien verdrängt und tabuisiert werden. Wir müssen den Mißbrauch und die Seilschaften der Machthaber anprangern. Diese Aufgabe hat sich für Augsburg das Augsburger Bündnis - Nationale Opposition gestellt, in dem Mitglieder der Republikaner, der DVU, der NPD und Parteilose zusammenarbeiten. Das Motto „Bündnis für Augsburg“ soll unterstreichen: Förderung für regionale Betriebe anstatt für transnationale Konzerne, Vorrang für Einheimische anstatt für Fremde, Wiederherstellung der Augsburger Identität anstatt fortschreitende Überfremdung, Recht und Ordnung anstatt Kriminalität und Werteverfall.

Bestandsaufnahme

1. Zerstörung reicher Unternehmenskultur

Die Entwicklung der Innenbereiche deutscher Großstädte ist fatal. Überall verschwinden kleine Geschäfte und Unternehmen, die der hochentwickelten Plünderungs- und Verdrängungsmentalität des Staates und der Konzerne nicht mehr standhalten können. In Augsburg haben traditionsreiche Unternehmen (Fischer, Durner, Diem, Hosen-Steinert, Kröll & Nill, Reiter, Sport-Ecke, Attinger usw.) aufgegeben. Sie sind nicht zuletzt Opfer zielstrebiger Verkehrsrepressionen der Behörden, die auf diese Weise Gelder zur Finanzierung ihres Apparates und ihrer Funktionäre eintreiben. In dem Maße, in dem es z. B. keine kostenlosen oder kostengünstigen Parkplätze in der Innenstadt mehr gibt, verschwinden die Kunden für den innerstädtischen Einzelhandel. Die Bürger fahren zu den Großmärkten der Peripherie, wo die kostenlosen Parkplätze direkt vor der Haustür sind. Die Niederlassung der Fa. Hiendl in Haunstetten, wo ein Möbelhaus von gigantischen Ausmaßen entsteht, ist der einstweilige Höhepunkt einer langjährigen negativen Entwicklung. Die Stadtzentren werden hingegen von den Filialen der Banken, Versicherungen und Konzerne geprägt, die keinen regionalen Bezug haben. Das zieht den Verlust bürgerlicher Unternehmenskultur nach sich, der gerade Augsburg seine großartige Geschichte verdankt. Das abgekartete Spiel von korrumpierten Stadtpolitikern und einflußreichen Großunternehmen geht zu Lasten der Kleinunternehmer, der Arbeitnehmer und der Verbraucher. Das Beispiel der BMW-Bewerbung im Jahre 2001 zeigt die einseitige Fixierung auf die Interessen des Großkapitals. Mehrere Millionen DM Steuergelder wurden in eine sinnlose Werbung verpulvert, selbst dann noch, als bekannt war, daß BMW nach Leipzig geht. Es fehlt der Wille und das Geld für eine sinnvolle regionale Unternehmensförderung und für soziale Einrichtungen. Nur Unternehmen mit regionaler Verwurzelung und sozialer Verantwortung schaffen dauerhaft Arbeitsplätze.

2. Verlust historischer, städtischer Urbanität

Die Identität der Stadt Augsburg hat sich in den letzten Jahren negativ verändert. Während die einen Augsburg als „Bavaria West“ deklarieren, sehen andere die Stadt als „Greater Munich“, eine Art Rekrutierungszone und Schlafstadt für die Landeshauptstadt. Allein die Wortwahl läßt den Geist der Globalisierungsfanatiker erkennen. Augsburg hat aber als eigenständiges Wirtschaftszentrum nur eine Zukunft, wenn es sich auf seine bayerisch-schwäbische Identität besinnt. Dies bedingt eine klare Absage an die Überfremdung der Stadt und den damit verbundenen Verlust an Lebensqualität und Urbanität. Die Überfremdung prägt bereits den Charakter ganzer Stadtteile (Oberhausen, Lechhausen, Kammgarnquartier u. a.). Die daraus entstandenen sozialen Probleme belasten alle Bürger. Erhebliche Mittel der Stadt werden ausschließlich für die erfolglose Integration kulturfremder Menschen verbraucht. Dieses Geld fehlt für die Förderung einheimischer Familien. Der Ausländeranteil von derzeit 22 Prozent (Stand vom April 2001: 44.433 Ausländer, davon 16.477 Türken, zuzüglich rd. 15.000 Aussiedler aus Rumänien und Rußland mit deutschem Paß) - ohne Asylbewerber und Doppelpaßbesitzer - zieht eine einschneidende Veränderung im sozialen Gefüge nach sich. Unübersehbar ist die steigende Kriminalität (wie in allen deutschen Großstädten wird auch in Augsburg ein weit überproportionaler Anteil der Straftaten von Ausländern verübt) und ein spezifisches Gewaltprofil, das z. B. durch das Verhalten türkischer Jugendlicher gegenüber ihren deutschen Mitschülern an den Grundschulen zum Ausdruck kommt. Die deutsche Stammbevölkerung muß ihre schleichende Verdrängung nicht länger hinnehmen!

3. Mißbrauch von Steuergeldern

Auch in Augsburg gibt es einen unverzeihlichen Mißbrauch von Steuergeldern:

4. Soziale Fehlentwicklung: Verschiebung der Prioritäten zu Lasten deutscher Familien

Stets wird von den Politikern darauf verwiesen, daß für soziale Einrichtungen, für Ermäßigungen, Straßenbau oder Wohnraumförderung kein Geld vorhanden sei. Und dies in einem Land mit der höchsten Steuer- und Abgabenquote. Das Geld ist reichlich vorhanden - es wird nur nicht in der richtigen Weise eingesetzt. Verantwortlich sind die Politiker aller Bundestagsparteien, die den geleisteten Eid auf das deutsche Volk täglich brechen und über ihre eigenen Einkommen entscheiden. Daher muß der deutsche Bürger wieder Politik für das Land einfordern.
Für die Stadtpolitik bedeutet dies: Es kann keine Integrationsförderung geben, solange Deutsche arbeitslos sind. Es kann kein Wohngeld für Ausländer geben, solange deutsche Familien nicht über angemessenen Wohnraum verfügen. Es kann keine unbegrenzte Krankenbehandlung für Asylbewerber geben, solange der Kassenpatient einem Budget unterliegt und ständig steigende Zuzahlungen erbringen muß. Es kann keinen Dumpinglohn mit polnischen oder rumänischen Billigarbeitern auf städtischen Baustellen geben, solange der deutsche Bauarbeiter keine Stelle findet.

Ein Blick in die Sozialhilfestatistik der Stadt Augsburg zeigt: Es sind zunehmend die Ausländer, die soziale Leistungen erhalten. Während die Anzahl der deutschen Leistungsempfänger abnimmt, steigt diejenige der Ausländer überproportional. Für alle deutschen Großstädte gilt die Faustregel: Die Sozialleistungen an Ausländer sind mindestens doppelt so hoch, wie es deren Bevölkerungsanteil entspricht. Dies gilt übrigens auch für die Arbeitslosigkeit von Ausländern. Jeder Experte weiß, was die Menschen ahnen und die Politiker leugnen: Die Zuwanderung erfolgt in die Sozialsysteme, und der Asylstrom wird durch Wirtschaftsflüchtlinge geprägt. Dies ist ein ideologisch begründeter Systemfehler. Alle Bundestagsparteien und das internationale Großkapital wollen mehr Zuwanderung. Das Maß einer sinnvollen Integrationsfähigkeit, ohne Schaden für das Gastland, ist jedoch längst überschritten. Es geht heute um den Austausch der deutschen Stammbevölkerung. Artikel 20, Absatz 4 des Grundgesetzes berechtigt jeden Deutschen zum Widerstand gegen diese Entwicklung.

Forderungen

Aus der Schilderung der Situation ergeben sich folgende Forderungen für die Stadtpolitik der nächsten Jahre: Bei uns kann der Bürger mitreden! Wenn Sie Anregungen für das kommunalpolitische Programm haben, schicken Sie bitte eine E-Mail oder schreiben Sie uns per Post. Sie können auch einen Beitrag in unser Diskussionsforum setzen.

Augsburger Bündnis - Nationale Opposition
(Stand vom August 2002)

Augsburger Bündnis - Nationale Opposition, Postfach 431127, D-86071 Augsburg

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